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2 Millionen Euro für die Burgschule Obergrombach PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Klaus Kehrwecker   
Montag, den 15. Mai 2017 um 20:20 Uhr

Öffentliche Sitzung des Ortschaftsrats Obergrombach

Zu einem – für Obergrombach -sensiblen Thema hatten die Obergrombacher Ortschaftsräte bei ihrer letzten öffentlichen Sitzung Frau Michaela Seyfarth vom Gebäude- und Energie-managment der Stadt Bruchsal. Es ging um nichts Geringeres als den gebäudetechnischen Fortbestand der Burgschule Obergrombach. Hierzu referierte die Vertreterin der Stadtverwaltung per Powerpoint-Präsentation.

Zur Zeit präsentiert sich die Burgschule als einzügige Grundschule mit Werkrealschule.

Für letztere schlägt Ende des Schuljahre 2018/2019 die Abschiedsstunde, während die Grundschule auf Grund stabiler Geburtenzahlen in Obergrombach in eine positive Zukunft blicken kann.

Fassade und Kubus der 1964/65 erbauten Burgschule wurden in den letzten 50 Jahren nur auf das Allernotwendigste saniert. Flachdach und Seitenwände der Schule sind nicht gedämmt; die Scheiben der Holzfenster in den Klassenräumen sind blind und die Rahmen teilweise durchgefault. Außerdem lassen sich viele Fenster nicht mehr öffnen.

Die Glasbausteine in den Treppenaufgängen sind undicht; die Sonnenschutzelemente an der Stirnseite sind total marode.

Schon seit einer Dekade ist eine energetische Sanierung des Gebäudes Diskussionsthema; jedoch wurde 2007 lediglich die Heizkessel-anlage erneuert und mit einem Pelletkessel modernisiert. Da mit dem „Konjunkturpaket II“ erhebliche Zuschüsse vom Bund lockten, wurde die Sporthalle der Burgschule mit hohem finanziellen Aufwand saniert.

Mit dem Sanierungskonzept sollen lediglich Fassade und Dach gedämmt sowie die Fen-ster des Hauptgebäudes ersetzt werden; das Nebengebäude mit den Fachunterrichtsräumen bleibt außen vor. Bei der Sanierung soll die architektonische Formgestaltung der 60iger Jahre beibehalten werden. Auf dem Dach will die EWB eine Photovoltaikanlage installieren, die durch Sonnenschutzlamellen – die ebenfalls der Energiegewinnung dienen – an der Stirnseite ergänzt werden. Die vorhandene Beleuchtung wird durch eine energiesparende Beleuchtung ersetzt; die kompletten elektrischen Anschlüsse werden modernisiert. Zusätzlich wird eine zeit-gemäße EDV-Ausstattung berücksichtigt.

Weiterhin werden die kompletten Sanitärbereiche erneuert.

2010 stellte ein Spezialbüro fest, dass beim Bau der Burgschule Materialien verwendet wurden, die nach neueren Erkenntnissen gesundheitsschädigend sind, Demontage und Entsorgung dieser Materiealien schlagen mit 120.000 Euro zu Buche.

Mit der Gesamtplanung der Sanierungsmaß-nahme wurde das ortsansässige Architektur-büro Udo Lindenfelser beauftragt, das sich auch schon für die Sanierung des Obergrom-bacher Rathauses verantwortlich zeichnete.

Das Büro geht davon aus, dass Werkplanung und Ausschreibungen der einzelnen Gewerke noch in 2017 erledigt werden können.

Die Burgschule ist in alle Planungsphasen mit eingebunden; der Beginn der Arbeiten ist für Ende 2017 vorgesehen. Dabei soll der Schulbetrieb so wenig wie möglich gestört werden; der Austausch der Fenster erfolgt während der Schulferien.

Die Arbeiten an Südfassade und Dach müssen bis Ende 2018 erledigt sein, da dieser Bauabschnitt gemäß dem Kommunalinvestitionsförderungsgesetz mit 375.000 Euro bezuschusst wird, Die anstehenden weiteren energetischen Maßnahmen werden mit rund 33.000 Euro aus dem „Klimaschutz Plus“-Programm gefördert. Für die Medienausstattung werden ebenfalls noch Zuschussmittel in noch unbekannter Höhe erwartet. Mit dem Abschluss der gesamten Bauabschnitte wird voraussichtlich Ende 2019 zu rechnen sein.

Dann werden in die Burgschule nach einer Kostenschätzung des Architekturbüros Lindenfelser rund 2 Mio. Euro investiert sein.

Nach dem Vortrag von Michaela Seyfarth war den Ortschaftsräten eine deutliche Anspannung anzumerken. Die Fraktions-sprecher von CDU, SPD und Freien Wählern äußerten sich durchwegs positiv zu den beabsichtigten Investitionen. Sie zeigten sich erleichtert ob der Tatsache, das der Bestand der Burgschule im Wesentlichen gesichert ist und stimmten der Vorlage einstimmig zu.

 
Jahreshauptversammlung Freiwillige Feuerwehr-Abteilung Obergrombach PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Klaus Kehrwecker   
Montag, den 15. Mai 2017 um 20:24 Uhr

Ruhiges Jahr für die Obergrombacher Feuerwehr

Mit insgesamt 26 Einsätzen konnte die Freiwillige Feuerwehr – Abteilung Obergrombach nach den Worten von Abteilungskommandant Andreas Konrad auf ein relativ „ruhiges Jahr“ zurückblicken. Zuvor hatte er im Feuerwehr-Gerätehaus von Obergrombach die Jahreshauptversammlung der Abteilungs-wehr eröffnet.

Der für Bruchsal zuständige stellvertretende Feuerwehrkommandant Holger Kling lobte den Ausrückungsbereich „Bruchsal Süd“, bestehend aus den Wehren Obergrombach, Untergrombach und Büchenau, ausdrücklich bei gemeinsamen Übungen läuft die Zusammenarbeit reibungslos. In der Vergangenheit wurden Stimmen laut, die die Existenz von sechs Abteilungswehren für die Gesamtstadt Bruchsal in Frage stellten.

In einem Gutachten wurde jedoch jetzt die Notwendigkeit aller Abteilungswehren bejaht. Holger Kling erklärte, er freue sich mit den Kameraden auf das neue Löschgruppenfahrzeug, das in Kürze in Dienst gestellt werden soll.

Im Feuerwehrgerätehaus ist es jetzt auch wieder „richtig warm“, nachdem es zusam-men mit dem Rathaus an eine Pelletheizung im Keller des Feuerwehr-Gebäudes angeschlossen ist.

Einer besonderen Herausforderung stellte sich die Feuerwehr Obergrombach mit der Teilnahme am dreitägigen Burgfest 2016.

Das neue Jugendwartteam der Obergrombacher Floriansjünger konnte durch die Gründung einer Bambini-Gruppe vier neue Mitglieder für die Wehr interessieren.

Für den Ortschaftsrat und die Bevölkerung von Obergrombach bedankte sich Stadtrat Dr. Wolfram von Müller bei den Wehrleuten. Er sei erleichtert über die für Obergrombach günstige Aussage in dem neuen Gutachten von neutraler Stelle.

In Anerkennung für 15jährige Pflichter-füllung wurden Lukas Becker, Maximilian Eppel, Hendrik Lauber, Marcel Schönherr und Sandra Verardi geehrt. Befördert wurden Patrick Möllmann zu Feuerwehrmann, Christian Neuberth und Robert Wolf jeweils zum Haupt-Feuerwehrmann, Matthias Kolewe zum

Ober-Brandmeister und Marcel Schönherr zum Löschmeister.

Danach erklärte Kommandant Konrad die Versammlung für beendet.

 

 
Jahreshauptversammlung Tennisclub Obergrombach PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Klaus Kehrwecker   
Montag, den 15. Mai 2017 um 20:26 Uhr

Anzahl der Spielteams so hoch wie nie

Im Clubheim an der Helmsheimer Straße begrüßte der „Vorsitzende Organisation und Sport“

Jürgen Janzer die Mitglieder des Tennisclubs Obergrombach. Rückblickend ging Jürgen Janzer besonders auf eine Veranstaltung ein: die Saisoneröffnung 2016 mit besonderem Speisenangebot, dessen Erlös in vollem Umfang dem Mitglied Thilo Schwedes zur Verfügung gestellt wurde. Die Familie Schwedes wurde letztjährig durch einen Hausbrand schwer in Mitleidenschaft gezogen. Weiter wurden die Winter-wanderung, das Sommerfest mit Live-Musik, die Saisonabschlussfeier sowie der „Advent im Städt’l“ erwähnt.

Die Anzahl der gemeldeten Mannschaften war noch nie so hoch wie in der abgelaufenen Spielsaison. Auch im Bereich der Jugendarbeit kann sich der TCO sehen lassen. Für die Jugend soll u.a. für die kommende Saison mit dem TC Gondelsheim und dem TC Diedelsheim eine Spielgemeinschaft für eine U9-Jugend gebildet werden.

Kassenverwalter Jerome Monjuvent konnte über eine ausgeglichene Finanzstruktur referieren.

Auf Antrag von Ortsvorsteher erfolgte die einstimmige Entlastung der Gesamtverwaltung.

Bei den Neuwahlen wurden Rüdiger Hannich als „Vorsitzender Vereinsleben“ sowie die Schriftführerin Gunda Hannich einstimmig von der Versammlung für zwei Jahre gewählt.

Mit einem Ausblick auf die Saison 2017 fand die Jahreshauptversammlung ihren Abschluss.

 
Schwimmbad-Förderverein Obergrombach Jahreshauptversammlung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Klaus Kehrwecker   
Montag, den 15. Mai 2017 um 20:27 Uhr

Mit neuen Ideen in das Vereinsjahr

Das Ambiente passte zu den Veranstaltungsideen: erstmals hielt ein Obergrombacher Ortsverein seine Jahreshauptversammlung im Bürgersaal des sanierten Rathauses ab und entwickelte dabei Ideen für mehr Flexibilität.

Für die Verwaltung des Fördervereins Schwimmbad hieß Bernhard Kirchhöfer die Vereinsmitglieder „willkommen“. In einem kurzen Statement ging Kirchhöfer auf das abgelaufene Jahr an. In der Badesaison 2016 haben nach offizieller Lesart 8.816 das Bad besucht. Die Saison ging vom 27.05. bis zum „abschwimmen“ am 12.09.. Schrift-führerin Monika Guth referierte über die Aktivitäten des Fördervereins: Erweiterung der Umkleidemöglichkeiten, Rasenmäh- und Heckenschneidarbeiten, Mitwirkung beim Burgfest und Benefiz-Fest „Katholische Kirche“. Kassenverwalter Holger Kaufmann konnte berichten, dass durch 38 Neuzugänge in 2016 die Mitgliederzahl auf über 500 angestiegen ist.

Ortsvorsteher Jens Skibbe hob hervor: „Der Förderverein ist der Garant für das Bestehen des Bades!“ Auf seinen Antrag erfolgte die Entlastung der Gesamtverwaltung.

Unter dem Vorsitz von Skibbe wurden auch die Neuwahlen für das Vorstandsgremium durchgeführt. Es wurden jeweils einstimmi gewählt: Uwe Lindenfelser – 1. Vorsitzender (Amtszeit: 2 Jahre); Achim Speck – 2. Vorsitzender (1 Jahr); Holger Kaufmann – Kassenverwalter (2 Jahre); Monika Guth – Schriftführerin (2 Jahre); Christian Ludwig - Beisitzer (2 Jahre); Christine Konrad – Beisitzerin (2 Jahre); Jessica Wolf – Jugendvertreterin (2 Jahre); Lars Jedicke – Jugendvertreter (2 Jahre).

Das Führungs-Duo Lindenfelser/Speck stellte sein Konzept für die anfallenden Arbeiten 2017 vor, das vor allem durch seine Flexibilität zum Erfolg führen soll.

Dazu sind sie jedoch auf die tatkräftige Mithilfe möglichst vieler Mitglieder angewiesen.

Abschließend wurden noch Bernhard Kirchhöfer und seine Ehefrau Andrea für ihren besonderen Einsatz für Verein und Bad geehrt.

Für 2017 hat der Förderverein besonders die Erweiterung des Spielplatzes um ein Spielhaus aus Holz mit begehbarer Hängebrücke ins Auge gefasst. Hierzu sind bereits mannigfache Spenden auf dem Konto des Fördervereins eingegangen.

 
Jahreshauptversammlung VdK Ortsverband Obergrombach PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Klaus Kehrwecker   
Montag, den 15. Mai 2017 um 20:29 Uhr

VdK—Ortsverband feiert 70 jähriges Jubiläum

Traditionell trafen sich die Mitglieder des VdK-Ortsverbands Obergrombach im Gasthaus „Grüner Baum“ zu ihrer Jahreshauptversammlung.

Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Wolfgang Baumgärtner erinnerte Schriftführerin Waltraud Kastner an die Ereignisse des abgelaufenen Vereinsjahres, u.a. an den Ausflug in den Erlebnis-Park Rust und verschiedene Stammtische. Über die finanziellen Transaktionen informierte Kassen-verwalterin Elfriede Janzer. Nach den Einzelberichten ergriff Egon Kraus vom Kreisverband das Wort und würdigte die Arbeit von Verein und Verwaltung.

Unter der Leitung von Egon Krausbrachten die Neuwahlen folgende einstimmigen Ergebnisse: 1. Vorsitzender – Wolfgang Baumgärtner; Kassenverwalterin- Elfriede Janzer; Schriftführerin – Waltraud Kastner; Beisitzerin – Renate Weber. Die Amtsperiode beträgt jeweils zwei Jahre.

Unter dem Punkt „Verschiedenes“ ging Wolfgang Baumgärtner hauptsächlich auf einen Punkt ein: das Jubiläum „70 Jahre VdK-Ortsverband“ am 9. Juli 2017.

 
Jahreshauptversammlung Kleintierzuchtverein Obergrombach PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Klaus Kehrwecker   
Montag, den 15. Mai 2017 um 20:32 Uhr

In der Verwaltung bleibt „alles beim Alten“ Bruchsal-Obergrombach. Die 25 Teilnehmer der Jahreshauptversammlung des Kleintierzuchtvereins Obergrombach konnten im Vereinsheim im Gewann „Hessenbuckel“ erstmals am nagelneuen Mobiliar Platz nehmen: „Mit der Anschaffung dieses Mobiliars erfüllten wir uns einen langgehegten Wunsch!“ so der 1. Vorsitzende Emil Wolf bei seiner Begrüßung.

Schriftführer Alexander Schöffler erinnerte an Höhepunkte des vergangenen Jahres: Osterhasenfest am Ostermontag, Mithilfe beim Benefizkonzert zugunsten der Kirchen-Sanierung, Jungtierschau mit Streichelzoo, Vereinsausflug nach Kappelrodeck, Kaninchen-Tischbewertung, Investitionen in neues Mobiliar und eine Schaukel für den vereinseigenen Spielplatz.

Kassenverwalterin Brigitte Wolf referierte über Saldo und Netto in der Vereinskasse. Bereits seit einigen Jahren wurden Rücklagen gebildet, so dass die neue Bestuhlung ohne Probleme finanziert werden konnte. Es folgten die Berichte von Zuchtbuchführer Harald Thome, Zuchtwart „Kaninchen“ Alois Lechner und Zuchtwart „Geflügel“ Alexander Schöffler sowie Jugendleiter Reinhold Wolf. Bei der letztjährigen Kreisschau errang der KTZV Obergrombach bei den Kaninchen drei Einzel-Kreismeistertitel und belegte damit Platz zwei in der Vereinswertung.

In der Sparte „Jugend“ errang der Vereinsnachwuchs bei der Kaninchen-Bewertung vier Kreismeistertitel und errang in der Vereinswertung ebenfalls Platz zwei.

Nach einer kurzen Aussprache wurde die Gesamtverwaltung auf Antrag von Ortsvorsteher Jens Skibbe einstimmig entlastet.

Bei den Neuwahlen blieb „alles beim Alten“. In ihren Ämtern worden für weitere zwei Jahre einstimmig bestätigt: 1. Vorsitzender Emil Wolf, Schatzmeisterin Brigitte Wolf, Zuchtwart „Kaninchen“ Alois Lechner, Zuchtwart „Geflügel“ Alexander Schöffler sowie die Beisitzer Rose Friedrich und Rolf Wöhrle.

Nach der Erörterung „Verschiedenes“ (bei der u.a. die Pokale an die Vereinsmeister ausgehändigt wurden) wies der „alte und neue Erste“ Emil Wolf auf einige Termine hin: Osterhasenfest (17.04.), Jungtierschau (05.-07.08.) und Vereinsausflug (20. oder 27.08.).

 
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